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Setze eine Wolke köstlicher Köder frei, um Raubtiere abzulenken.
Erforderliche Scans
Toxischer SchwammSchwammSessilEin hasserfüllter und bösartiger Schwamm. Bewertung der neuronalen PDA-Temperatur. Reduziert die Subjektivität der Ausgabe. *Symphon achlys*, Schwamm des sterbenden Nebels. Ein gefährlicher, halb-räuberischer Schwamm, der als zentraler Knotenpunkt in einem Nekrobiom fungiert 1. Bakterielles Arsenal Die Schwämme kultivieren Bakterien, die nützliche Chemikalien absondern. Irgendwann wurde der toxische Schwamm von einem bakteriellen Symbionten infiziert, der ein starkes Antibiotikum produzierte (ähnlich der menschlichen Streptomyces). Das Bakterium nutzte dieses Antibiotikum, um Konkurrenten auszuschalten, und begann dann einen internen Machtkampf, um Verbindungen zu entwickeln, die rivalisierende Stämme seiner eigenen Spezies zerstören konnten. Das Ergebnis ist ein Schwamm, der mit einem so konzentrierten Antibiotikum angereichert ist, dass es Hautverbrennungen und Nervenschäden verursacht. 2. Berührungsbasierte Jagdstrategie Bei Berührung kontrahiert der Schwamm schlagartig und setzt eine Wolke seines antibiotischen Toxins frei. Mikroorganismen werden abgetötet, und größere Spezies können Krampfanfälle erleiden und sterben. Die tote Materie zersetzt sich und setzt Nährstoffe frei, von denen sich der Schwamm ernährt. 3. Tierische Genfragmente Der genetische Code des toxischen Schwamms enthält Fragmente eines tierischen Genoms: wahrscheinlich eines Krustentieres. Bewertung: Meiden. Auf medizinische Behandlung von Verätzungen und Nervenschäden vorbereiten.
SpürtinterFischBeweglichSpürtinter (vorläufig *Teuthis courser*). Ein Tintenfisch, der seine Beute für einen Markbrecher-Hinterhalt verwirrt. 1. Tintenfischähnlicher Körperbau Der grundsätzliche Körperbau entspricht dem irdischen Tintenfisch – ein schnabelartiger Kopf, acht Arme, ein langer weicher Körper, ein Paar Flossen. Die entwickelte Flossenstruktur deutet auf eine andere Evolutionsgeschichte hin als bei den knochenlosen Kalmaren der Erde. Zwei Spirakel (Atemöffnungen) leiten Wasser an innen liegende Kiemen weiter. 2. Tarnfähigkeit Die acht Arme des Spürtinters sind durch vier Membranen verbunden, die er seiner Beute präsentiert. Millionen von Chromatophoren (biologische Pixel) erzeugen bewegliche Tarnmuster, um die Annäherung des Spürtinters zu verbergen. 3. Partnerschaft mit dem Markbrecher Spürtinter sind die ideale Beute für Markbrecher, aber die beiden Spezies jagen gemeinsam. Der Spürtinter scheucht die Beute aus ihrem Versteck auf und lenkt sie dann mit einem Schauspiel ab, um sie für den kurzsichtigen Markbrecher zu markieren. Der Spürtinter bekommt die Reste – je größer die Beute, desto mehr profitiert der Spürtinter. 4. Kräftiger Schnabel Der papageienähnliche Schnabel des Spürtinters durchschneidet auch zähes Fleisch: Das ist wichtig, denn alles, was der Spürtinter verschluckt, passiert das Zentrum seines Gehirns. 5. Spekulative Sozialstruktur Spürtinter-Schwärme müssen gute Beute für ihre Markbrecher ausfindig machen – sonst werden sie selbst zum Futter. Markbrecher müssen gute Spürtinter-Schwärme anlocken, indem sie mehr von ihrer Beute abgeben. Die Spürtinter treiben die Markbrecher dazu, immer größere Beute anzugreifen. Dieses stillschweigende Abkommen zwischen Spürtintern und Markbrechern erinnert an das Mantra von Alterra-Almosen, dass "wir alle es brauchen, gebraucht zu werden". Bewertung: Die Anwesenheit von Spürtintern könnte ein Zeichen für einen bevorstehenden Markbrecher-Angriff sein. Möglicherweise intelligent, können vielleicht trainiert werden.
