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Erforderliche Scans
BrandungsqualleQualleBeweglichBrandungsqualle (vorläufig *Staurobrachia capacitor*). Große, komplexe Qualle, die mit Elektroschocks jagt. 1. Einzelgänger Im Gegensatz zu kolonial organisierten Organismen wie der Portugiesischen Galeere ist die Brandungsqualle ein einzelnes Tier mit spezialisiertem Gewebe – *viel spezialisierter* und komplexer als bei Quallen auf der Erde. Vorgeschlagener Klassenname: Staurobrachia (Stangenarme). 2. Komplexe innere Struktur Die äußere Glocke ist mit Sinnesorganen, den sogenannten Rhopalia, versehen. Ein Nervennetz koordiniert die Bewegungen der Glocke beim Schwimmen und der Jagd nach Beute. Die sichtbare innere Struktur ist der Darm. 3. Ernährungsstruktur Die Qualle behält ihren Stiel – ein Rudiment ihres Wachstums in einer Gruppe von Klonen. Der Stiel saugt Nährstoffe für den Darm auf. 4. Aufgeladene Flossen Zwei starre Flossen enthalten kabelähnliche Elektrozyten, wahrscheinlich eine Weiterentwicklung der Tentakel ihrer Vorfahren. Diese Organe bauen Spannung auf, mit deren Hilfe sie Beute betäuben oder töten. Die gemessene Spannung reicht von 400 bis 1.000 Volt bei 1 Ampere – genug, um einen Menschen zu töten. 5. Seltsame Passagiere Spuren von Radioaktivität, Hochtemperatur-Wachse und Schwefelsäure deuten auf den Kontakt mit einer Hydrothermalquelle hin. Die Zusammensetzung des Quallengewebes lässt auf einen Ursprung in der Tiefsee schließen. 6. Ehemalige Domestizierung? Quallen in unmittelbarer Nachbarschaft kommunizieren über elektrische Felder. Ob Quallen individuelle Namen oder eine grammatikalische Sprache haben, ist reine Spekulation, aber einige Muster könnten trainiert oder erlernt sein – und sogar über Generationen von Quallen tradiert werden. Bewertung: geringe Gefahr bei direktem Kontakt. Faszinierende Forschungsmöglichkeit aus der Distanz.
HammerkopfFischBeweglichHammerkopf (vorläufig *Panoplia hammerhead*). Ein gepanzerter, in Herden lebender, territorialer Pflanzenfresser mit kräftigen Rammstößen. 1. Hammerkopf Fordert Eindringlinge in seinem Revier heraus, vor allem andere Hammerköpfe. Zeigt seine Brustflossen und schließt seinen schützenden Kopfschild, bevor er angreift. 2. Strahlenantrieb Spirakel (Atemöffnungen) hinter den Augen münden in einen kiemenbewehrten internen Strahlenkanal. Der Strahlenantrieb ermöglicht die plötzlichen Rammstöße des Hammerkopfes. 3. Großes Gehirn Treibt in einer schützenden Zyste. Das zentrale Auge sieht Farben, während zwei kleinere bewegungsempfindliche Augen die Rammstöße leiten. 4. Mahlender Kiefer Der muskulöse vertikale Kiefer lässt auf eine Ernährung aus Schwämmen, Seetang, Manteltieren und möglicherweise zerkleinerten Korallen schließen. Die Notwendigkeit, die Weideflächen zu schützen, könnte die Territorialität der Hammerköpfe ausgebildet haben. 5. Übungsverhalten? Hammerköpfe rammen Korallenkuppeln. Der adaptive Zweck ist unklar – vielleicht wollen sie dadurch ihren Panzer härten. Vorsicht ist geboten, insbesondere beim Steuern von Fahrzeugen. Möglicherweise verfügen sie über eine soziale Wahrnehmung, die mit der von Huftieren auf der Erde vergleichbar ist, von denen einige für Menschen äußerst gefährlich waren. Rammareale (sogenannte Leks) sind eine der Hauptquellen für Meeresgeräusche.
