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Biofilm ist eine äußere Struktur, die von Bakterien gebildet wird – eine Stadt, die ihr Wachstum unterstützt. Die ersten Lebewesen auf der Erde waren wahrscheinlich Biofilme. Biofilme ermöglichen es Bakterien, sich auf feindlichen Substraten wie medizinischen Geräten oder freiliegenden Felswänden anzusiedeln. 1. Ungewöhnliche Härte Eine kristalline Proteinstruktur ähnlich wie Spinnenseide – zu hart, um von Hand durchtrennt zu werden. Möglicherweise anfällig für Schallresonanz. 2. Internes elektrisches Netzwerk Nanodrähte ermöglichen es den Bakterien, Elektronen für verschiedene Stoffwechselreaktionen auszutauschen. Auch unter extremen Bedingungen wachstumsfähig. 3. Mehrere Bakterienarten Optogenetische Analysen zeigen Tausende verschiedener Stämme im Film. Reproduktionsmuster sind ungewöhnlich. 4. Virale Superinfektion Der Film ist mit zwei Stämmen großer RNA-Viren infiziert (generierter Name: "Proteavirus Alpha" und "Proteavirus Beta"). Diese Stämme konkurrieren miteinander: Viren des einen Stammes infizieren und zerstören Bakterien, die mit dem anderen Stamm infiziert sind. Vielleicht ein Fall von Prädation in der eigenen Spezies? 5. Mögliche kharaatypische Aktivität Einige Strukturen innerhalb des Biofilms ähneln entfernt den Kharaa-Mikroformen, die im Ariadne-Arm gefunden wurden. Weitere Analyse erforderlich. Bewertung: ökologisch unbekannt. Möglicherweise gefährlich. Kontakt vermeiden oder ein Werkzeug zur Zerstörung finden.