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Für dieses Tier (*Cecidia gamikos*) gibt es auf der Erde nichts Vergleichbares. Es hat keine offensichtliche ökologische Nische, außer sich zu vermehren und Viren freizusetzen. Zu seinen Vorfahren könnte eine Ctenophora (Rippenqualle) gehören. Sein Kern ist ein Vireninkubator, der mit genetischem Material von Organismen aus dem umgebenden Ökosystem gefüllt ist. 1. Vollständige Virussättigung Der gesamte Körper des Blütenkerns ist dicht mit großen RNA-Viren (generierter Name Proteavirus Beta) infiziert. Einzige Ausnahme ist der zentrale Bulbus. 2. Externe Nahrungsversorgung Die Filterkämme des Kerns sind inaktiv. Er bezieht alle Kalorien vom Titan-Felsbohrer unter ihm oder, wenn diese Versorgung unterbrochen ist, von nahe gelegenen Blütenwüchsen. Durch das Abschneiden beider Nahrungsquellen könnte der Blütenkern die Infektion beseitigen. 3. Lebender Bioreaktor Der zentrale Bulbus des Kerns enthält genetische Sequenzen von Organismen, die im nahen Ökosystem leben. Diese Sequenzen werden als Übungsmaterial für Proteavirus Beta verwendet, um seine Infektiosität zu verbessern. Es ist ein Labor für genetische Anpassung. Bewertung: Virusquelle für alle Blütenknoten in der Nähe. Virale Infektion durch Aushungern und Säubern der verbundenen Knoten und Wüchse beseitigen. Zentralen Bulbus für genetische Forschung und Anpassung bergen. Weitere Untersuchungen dringend erforderlich. Hat dieser Organismus eine Funktion, die über die Virusverbreitung hinausgeht? Hinweis: Nutzer könnten sich für die Symbiose zwischen parasitären Wespen auf der Erde und Poly-DNA-Viren interessieren. Das Genom der Wespe enthält das Virusgenom, wodurch die Wespe das Virus für ihren Fortpflanzungszyklus herstellen kann.