Datenbank›Lebewesen›Kohl-Sprosswurzel
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*Sprosswurzel kohl*. Ein robuster Bodenorganismus, der anatomisch einem Plastikseestern oder einer auf der Erde ausgestorbenen Blastoidenart ähnelt. 1. Tierische Anatomie Der nach oben gerichtete Mund der Kohl-Sprosswurzel ist von ausgestreckten Armen umgeben. Diese Arme sind hart, dicht gruppiert, teilweise verkalkt und mit einem robusten Biopolymer überzogen, das auch für andere Sprosswurzeln charakteristisch ist (vorläufiger Name: Polyproteovinyl). Diese Arme bilden die kohlblattartige Textur, die der Sprosswurzel ihren Namen gibt. 2. Graben am Meeresboden Ein zweiter Satz Arme gräbt sich mithilfe von Bändern aus demselben zähen Biopolymer in den Meeresboden, wühlt Sedimente auf und erweitert Spalten im Gestein. Dies ist ein komplizierter und stoffwechselintensiver Prozess, aber es ist eine Nische mit wenig Konkurrenz. 3. Symbiontenkuss Die Kohl-Sprosswurzel benutzt weder ihren Mund noch ihre harten, blattähnlichen Arme zum Fressen. Diese Oberflächen scheinen für einen Symbiosepartner reserviert zu sein. Die Kohl-Sprosswurzel benutzt ihren Mund, um die von ihren Wurzeln gesammelten Nährstoffe an den Symbionten weiterzugeben und im Gegenzug eine kleine Menge Nahrung oder Chemikalien zu erhalten. 4. Kreisförmiger Nervenstrang Wie alle Sprosswurzeln kennzeichnet sich auch die Kohl-Sprosswurzel durch die Ausbildung eines ringförmigen Nervenstrangs. Bewertung: Nicht draufsetzen. Sonst wirst du womöglich mit Nährstoffen versorgt.