Datenbank›Lebewesen›Kuppelkoralle
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*Coral geodesica*. Die definierende Eigenschaft in ihrem flachen Biom. 1. Korallenanalogie Genau wie die Korallen auf der Erde besteht die Kuppel aus einer Kolonie von Polypen, kleinen quallenähnlichen Tieren, die ein Kalksteinskelett absondern. Dieser Prozess verbraucht im Seewasser gelöstes Kohlendioxid: Korallen sind also ein bedeutender Bestandteil der Klimaregulierung, da sie atmosphärischen Kohlenstoff in festen Kalkstein umwandeln. 2. Doppelte Ernährungsstrategie Die Außenfläche der Kuppel nutzt mithilfe von fotosynthetischen Symbionten (den sogenannten Zooxanthellen) das Sonnenlicht. Während die Kuppel wächst, räumt die Kolonie ihr Inneres auf und recycelt den Kalkstein zur Wiederverwendung. Die Polypen im Inneren der Kuppel jagen mithilfe stechender Tentakel. 3. Mineralausscheidung Während die Kuppel wächst, sammelt sie mineralische Abfälle und scheidet sie in Form von Quarzknollen aus. 4. Wichtiges Element des Ökosystems Die Kuppelkorallen helfen, das globale Klima zu regulieren. Sie dienen als Wellenbrecher und reduzieren die Erosion in ihrer flachen Umgebung. Die Kuppeln fangen nährstoffreiche Sedimente aus der Meeresströmung auf. Pioniere sollten die Untersuchung des Gesundheitszustands der Korallen priorisieren. Bewertung: Wichtige Quarzquelle. Überlebenswichtig für das lokale Ökosystem.